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Was tun bei Rückenschmerzen? Heidelberger Orthopäde informiert

Rückenschmerzen in Heidelberg behandeln.

Bei Taubheit, Kribbeln, dauerhaften Rückenschmerzen einen Orthopäden aufsuchen

Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit. Langes Sitzen im Büro, falsches Heben, zu wenig Sport sind oft die Ursache. Auch im vergangenen Jahr 2015 waren Rückenschmerzen eine der Hauptursache für die Krankschreibungen, zusammen mit Atemwegsinfektionen und Depressionen, so der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse. Insgesamt entfallen auf Rückenschmerzen in Deutschland rund 60 Millionen Fehltage. 70 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen. Grundsätzlich gilt, bleibt der Schmerz über zwei oder drei Tage hinweg, strahlt er aus auf Arme oder Beine, treten gar Taubheitsgefühle auf, dann sollte man einen fachkundigen Orthopäden aufsuchen.

Ursache von Rückenschmerz: Langes Sitzen im Büro, falsches Heben, zu wenig Sport

Die Praxis des Facharztes für Orthopädie Dr. med. Dirk Kusnierczak im Gesundheitszentrum Berthanien in Heidelberg bietet eine umfassende Versorgung von Rückenproblemen, verschleißbedingten Gelenkbeschwerden im Wirbelsäulenbereich. Auch die Diagnostik in der Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie ist umfassend:

  • radiologische und klinische Diagnostik,
  • Labordiagnostik,
  • rheumatologischen Abklärung.

Dr. med. Dirk Kusnierczak rät davon ab, Rückenschmerzen sofort mit Schmerzmitteln zu behandeln. Schmerz sei vielmehr ein Signal unseres Körpers. „Unser Körper will uns etwas mitteilen. Schmerz bedeutet, dass etwas nicht in Ordnung, aus dem Gleichgewicht gerasten ist“, meint der Heidelberger Orthopäde Dr. Dirk Kusnierczak. Dieses Warnsignal sollten wir ernst nehmen. Schmerzmittel betäuben den Schmerz. Die Ursache bleibt jedoch. Oft gehen den Schmerzen Verspannungen voraus, die auf Fehlhaltungen oder ungewohnten Belastungen zurückzuführen sind.

Behandlung von Rückenschmerzen in Heidelberg erfordert ganzheitliches Vorgehen

Aufgrund der vielen Ursachen von Rückenschmerzen erfordern Diagnose und Behandlung ein ganzheitliches Vorgehen, um die Schmerzauslöser und Bewegungsblockaden auszumachen. Bei Rückenschmerzen ist das Gespräch zwischen Arzt und Patient (Anamnese) besonders wichtig. Auch die äußere Betrachtung des Patienten gibt dem erfahrenen Orthopäden erste Hinweise, so zum Beispiel die Form der Wirbelsäule oder das Verhältnis Becken zu Schulter. Die Therapie ist auch im Blick auf Operationsverfahren hoch spezialisiert und Dank einer minimalinvasiven Vorgehensweise für den Patienten sehr schonend.

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Orthopäde in Heidelberg: Spezialist für Schulterschmerzen

Orthopäde behandelt Schulterschmerzen.

Umfassende Versorgung von Schulterbeschwerden: Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie im Gesundheitszentrum Bethanien

Fast jeder kennt kleinere, oft erkältungs-, arbeits- oder sportbedingte Schmerzen in der Schulter. Sind Verletzungen die Ursache oder entwickeln sich die Beschwerden zu einem immer wiederkehrenden oder dauerhaften (chronischer) Schmerz, dann sollte man orthopädischen Spezialistenrat einholen. Der Orthopäde und Unfallchirurg Dr. med. Dirk Kusnierczak führt im Gesundheitszentrum Bethanien in Heidelberg eine hoch spezialisierte Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie. Im Blick auf die schulterchirurgische Versorgung bietet Dr. med. Kusnierczak mit seinem Team das gesamte diagnostische und operative sowie konservative Behandlungsspektrum.

Die Schulter: das beweglichste und am meisten bewegte Gelenk im Körper

Der Schulterspezialist Dr. med. Dirk Kusnierczak weist gerne darauf hin, dass es sich bei der Schulter um ein besonders komplexes Gelenk handelt. „Es ist zweifelsohne das beweglichste und am meisten bewegte Gelenk in unserem Körper. Die Schulter ist zudem vergleichsweise instabil, anfällig für Verletzungen und Verschleiß“, so der Heidelberger Orthopäde Dr. Dirk Kusnierczak. Bei Schulterschmerzen können je nach Ursache Medikamente oder Physiotherapie sehr effektiv helfen. Eine Operation ist bei Schulterbeschwerden ganz sicher nicht immer angebracht. In vielen Fällen ist eine Operation jedoch unumgänglich, wenn es darum geht, ein beschwerdefreies Leben ohne Schulterschmerzen zu realisieren.

Heidelberger Orthopäde Dr. Kusnierczak: „Operation nicht immer angebracht“

Die Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie im Gesundheitszentrum Bethanien ist in der Universitätsstadt Heidelberg eine herausragende Adresse, sowohl bei einfachen Routineeingriffen als auch bei eher komplizierten Operationen der Schulter. Die Beschwerden die es in diesem sensiblen Bereich zu therapieren gilt, können dabei sehr unterschiedlich sein, von Verschleißerscheinungen über Unfallverletzungen, Schleimbeutelentzündungen, ausgerenkten Gelenken oder Sehnenproblemen. Schulteroperationen werden in der Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie minimalinvasiv durchgeführt. Eine schnelle Ausheilung wird durch den kleinen Eingriff erheblich begünstigt.

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Was geschieht bei einer Knochendichtemessung?

Orthopädie: Knochendichtemessung.

Orthopäde aus Heidelberg informiert über den Ablauf einer Knochendichtemessung

HEIDELBERG. Die Knochendichtemessung gehört neben anderen Untersuchungen mit modernem medizinischem Gerät zu den diagnostischen Angeboten der Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie von Dr. med. Dirk Kusnierczak in Heidelberg. Der Facharzt setzt in der Diagnostik von Osteoporose auf das DEXA-Verfahren (engl. Dual-Energy-X-ray Absorptiometry). Dabei handelt es sich um eine Untersuchung mit Hilfe von Röntgentechnik, die die Dichte der Knochen am Oberschenkelhals und den Lendenwirbeln abbildet. Denn Osteoporose macht sich häufig genau in diesen Körperregionen bemerkbar und ist hier auch am besten nachweisbar. Um die Untersuchung durchführen zu können, muss sich der Patient auf einen speziellen Untersuchungstisch des Messgerätes legen. Nach zehn bis zwanzig Minuten ist die Untersuchung abgeschlossen.

Osteoporose Diagnostik mit Knochendichtemessung beim Orthopäden in Heidelberg

Die exakte Diagnostik von Osteoporose ist vor allem deshalb wichtig, um Folgeschäden wie zum Beispiel bei Knochenbrüchen vorzubeugen. Oftmals ist besonders im Alter ein Oberschenkelhalsbruch als Folge von brüchigen Knochen durch Osteoporose nach einem Sturz der Einstieg in langwierige Pflegebedürftigkeit. Die Ergebnisse der Knochendichtemessung mit dem DEXA-Verfahren werden von Dr. med. Dirk Kusnierczak ausgewertet. Dabei werden die ermittelten Messergebnisse in Relation zu den Daten von Erwachsenen gleichen Alters gesetzt. Anhand dieses Vergleichs kann der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie feststellen, ob die Knochendichte des Patienten im Normbereich liegt oder ob es krankheitsbedingte Abweichungen davon gibt.

Nach der Knochendichtemessung: Behandlungsperspektiven in der Orthopädie Heidelberg

Hat die Knochendichtemessung einen Befund ergeben und wurde Behandlungsbedarf festgestellt, wird in einem ausführlichen Gespräch im Detail erörtert wie es weitergehen kann. Dazu sucht Facharzt Dr. med. Dirk Kusnierczak auch den Kontakt zum Hausarzt des Patienten. „Im Vordergrund unserer Arbeit steht die exakte und verlässliche Diagnostik. Im Fall von Osteoporose zum Beispiel kommt es entscheidend darauf an, das Krankheitsbild frühzeitig zu erkennen, um einer fortschreitenden Abnahme von Knochendichte medikamentös und über eine Ernährungsumstellung entgegenzuwirken. Außerdem kann Physiotherapie helfen, die Muskulatur rund um den geschädigten Knochenbereich aufzubauen“, erläutert der Orthopäde.

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