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Knochendichtemessung beim Orthopäden (Heidelberg)

Knochendichtemessung in Heidelberg.

Warum es wichtig ist, die Knochendichte in den Blick zu nehmen, erklärt Orthopäde Kusnierczak

HEIDELBERG. Es ist ein natürlicher Prozess, dass der Knochen im Lebensverlauf an Kalksalzgehalt verliert. Von Osteoporose sprechen Orthopäden dann, wenn dieser Verlust von Knochenhartsubstanz ein gewisses Ausmaß erreicht hat. Quantifizieren lässt sich dies mit einer Untersuchung der Knochendichte, einer sogenannten Knochendichtemessung, die auch in der Orthopädie Bethanien unter der medizinischen Leitung von Dr. med. Dirk Kusnierczak durchgeführt wird. „Wichtig bei Osteoporose ist es, den Rückgang der Knochendichte zu beobachten, um Komplikationen wie Knochenbrüchen, die häufig am Handgelenk, am Wirbel oder am Schenkelhals auftreten, effektiv vorbeugen zu können“, erklärt der Orthopäde. Vor allem der Schenkelhalsbruch ist für ältere Menschen nicht selten der Einstieg in langwierige Pflegebedürftigkeit. Die Vorsorge dient bei älteren Personen somit auch der Sicherung einer eigenständigen Lebensbewältigung.

Knochendichtemessung zur Risikoabschätzung bei Osteoporose

Ist es bereits zu Knochenbrüchen gekommen oder gibt es eine familiäre Vorbelastung, rät der Heidelberger Orthopäde zu einer Knochendichtemessung. In der Orthopädie Bethanien kommt dazu die sogenannte DXA-Methode zum Einsatz. Damit kann auch eine Osteoporose im Vorstadium diagnostiziert werden. Zudem liefert diese Untersuchung Daten, mit denen sich das Risiko von Knochenbrüchen einschätzen lässt und verhilft dem Orthopäden bei der Festlegung therapeutischer Schritte. Hinweise auf eine Osteoporose können zum Beispiel Knochenbrüche bei nur geringer Belastung sein. Der Facharzt Dr. med. Kusnierczak empfiehlt Frauen etwa ab dem 50. Lebensjahr und Männern ab 60, die Knochendichte untersuchen zu lassen.

DXA: Die genaueste Methode der Knochendichtemessung wird auch in Heidelberg eingesetzt

Die sogenannte Dual Energy X-Ray Absorptiometry (DXA), auf Deutsch: Doppelröntgen-Absorptiometrie, ist in der modernen Medizin die präziseste Methode, um die Knochendichte zu bestimmen. Dabei wird mit Hilfe einer punktförmigen, durch den Körper geleiteten Strahlung die Knochendichte bestimmt, in der Regel am Oberschenkelhalsknochen und den Lendenwirbelkörpern. Sie gibt Auskunft über den Knochenmineralsalzgehalt. In Abhängigkeit vom durchstrahlten Knochenbereich lässt sich mit dem ermittelten Mineralsalzgehalt die Knochendichte errechnen. Die Untersuchungsdaten werden dann in Relation zu gesunden Patienten im gleichen Alter gesetzt und liefern somit Angaben über den Fortschritt der Osteoporose.

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Orthopäde aus Heidelberg setzt auf Hyaluronsäure

Orthopäde in Heidelberg behandelt mit Hyaluronsäure.

Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff, der vor allem bei Arthrose Linderung verschafft

HEIDELBERG. In der Orthopädie Bethanien behandelt Facharzt Dr. Dirk Kusnierczak Patienten mit Arthrose neben schulmedizinischen Therapien auch mit Hyaluronsäure. Das Behandlungsprinzip dabei: Der natürliche Bestandteil des Knorpels wird in das betroffene Gelenk gespritzt und ersetzt durch die Erkrankung geschädigte Gelenkbestandteile. Was genau passiert bei einer Arthrose? Arthrose ist eine entzündliche Erkrankung, die mit Schmerzen im betroffenen Gelenk, Rötungen, Überwärmung und Schwellungen einhergeht. Dabei kommt es zu einer Zerstörung der Knorpelschicht, bei der durch die Reibung aufgerauter Gelenkflächen Schmerzen entstehen. Je weiter die Arthrose fortschreitet, umso stärker werden die Schmerzen.

Orthopädie Bethanien (Heidelberg): Natürliche Knorpelbestandteile mit Hyaluronsäure ersetzen

Für Dr. med. Dirk Kusnierczak hat die Schmerzbehandlung bei Arthrose eine hohe Priorität. „Es geht vor allem darum, die Lebensqualität betroffener Patienten möglichst lange aufrechtzuerhalten und Linderung zu verschaffen. Durch eine geeignete Ernährung können Betroffene selbst dazu beitragen, den Fortschritt einer Arthrose zu lindern. Wir machen zudem in der Orthopädie Bethanien gute Erfahrungen mit Hyaluronsäure“, schildert der Orthopäde. Regelmäßig behandelt er Patienten in seiner Praxis mit Hyaluronsäure-Injektionen ins betroffene Gelenk. Wichtig ist dabei zu wissen, dass diese Form der Therapie auf die Erhaltung des Knorpels zielt. Auf eine begleitende Schmerztherapie sollte deshalb nach Einschätzung des Heidelberger Orthopäden nicht verzichtet werden.

Hyaluronsäure: Ein Schmiermittel für durch Arthrose geschädigte Gelenke

Für Dr. med. Dirk Kusnierczak spielt die Hyaluronsäure beim Knorpelaufbau eine wichtige Rolle. Mit Hilfe dieser Therapie lässt sich der Abbau des Knorpels durch die Arthrose bremsen. Die körpereigene Substanz beeinflusst ganz wesentlich den Knorpelstoffwechsel und wirkt wie ein Schmiermittel im Gelenk. Hyaluron hat eine wasserbindende Eigenschaft und eine mechanisch abdämpfende Wirkung, die vor allem in den Gelenken wichtig ist, weil sie Bewegungen und Reibungen abfedert. Mit Hilfe einer gezielten Injektion von Hyaluronsäure in von Arthrose geschädigte Gelenke, kann der Fortschritt der Erkrankung gebremst werden, zeigt sich Dr. med. Kusnierczak überzeugt. Hyaluronsäure soll dazu beitragen, eine neue, knorpelähnliche Struktur entstehen zu lassen.

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Orthopäde in Heidelberg meist ohne Wartezeit

Orthopäde in Heidelberg.

Zum Wohl der Patienten: Effizientes Praxismanagement, strukturierte Abläufe in der Orthopädie

HEIDELBERG. Ein Termin beim Orthopäden – das verbinden viele Patienten mit langen Wartezeiten auf einen Termin und langen Wartezeiten in der Praxis. Nicht so in der Orthopädie Bethanien in Heidelberg. Hier setzt das Team unter der medizinischen Leitung von Dr. med. Dirk Kusnierczak auf eine effiziente Organisation in der Praxis. Kürzere Wartezeiten treten zwar auch hier einmal auf. „Doch wir setzen mit der Struktur unserer Abläufe darauf, die Aufenthaltsqualität für unsere Patienten in unserer Praxis so angenehm wie möglich zu gestalten – und eben auch so kurz wie möglich“, schildert der Facharzt. Denn der Orthopäde weiß, lange Wartezeiten und volle Wartezimmer sind sowohl für den Arzt als auch für den Patienten – gerade in der Unfallchirurgie – eine unbefriedigende Situation.

Transparente Abläufe in der Orthopädie Bethanien in Heidelberg

In seiner Praxis setzt Dr. Kusnierczak deshalb auf Qualitätsmanagement, Terminkoordination und individuelle Patientenbetreuung. In seinem Team sind zwei Assistentinnen speziell in diesen Bereichen geschult. Dabei kommt es schon beim Erstkontakt am Telefon entscheidend darauf an, die speziellen Anliegen des Patienten so in den Ablauf der Praxis zu integrieren, dass unnötige Wartezeiten vermieden werden. „Wir setzen auf einen freundlichen und respektvollen Umgang mit den Menschen, die mit ihren Beschwerden zu uns kommen“, betont Dr. Kusnierczak. Einen Beitrag zur Entzerrung der Wartezeiten leisten zudem die langen Öffnungszeiten der Praxis mit Sprechstunden an zwei Werktagen bis 19 Uhr.

Viele Fragen schon im Vorfeld klären – das vermeidet Stress beim Termin in der Orthopädie in Heidelberg

„Unser Internetauftritt gibt unseren Patienten hilfreiche Informationen darüber, was bei den verschiedenen Untersuchungen auf sie zukommen könnte.“ Außerdem finden sich hier wichtige Angaben wie Kontaktadressen, Anfahrtsbeschreibung, Öffnungszeiten und Informationen zu den Behandlungsangeboten in der Orthopädie Bethanien. Das Praxismanagement der Facharztpraxis trägt dazu bei, dass alle Abläufe auch im Team der ärztlichen und angestellten Mitarbeiter gut kommuniziert werden und alle wesentlichen Informationen, zum Beispiel von Voruntersuchungen bei anderen Ärzten schnell abrufbar sind. „So können wir Ärzte uns auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: Die gute und vertrauensvolle medizinische Begleitung unserer Patienten“, freut sich Dr. Kusnierczak.

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Schonende Lasertherapie in Heidelberg

Orthopaede in Heidelberg erfolgreich mit der Laser Therapie.

Informationen vom Orthopäden zu Low-Level-Laser bzw. Soft-Laser und ihre Wirkung auf den Organismus

HEIDELBERG. Egal ob Sportverletzung oder chronische Beschwerden am Bewegungsapparat – die Lasertherapie wird auch in der orthopädischen Praxis von Dr. med. Dirk Kusnierczak in Heidelberg erfolgreich bei chronischen Schmerzen angewendet. „Nebenwirkungsfrei und gut verträglich“, bescheinigt der Orthopäde der sogenannten Low-Level-Laser bzw. Soft-Laser Therapie. Doch was genau steckt dahinter? „Die Lasertherapie in unserer Praxis in Heidelberg ist ein Angebot aus der komplementären Therapie, das wir in der Orthopädie anwenden. Dabei haben zahlreiche wissenschaftliche Studien ihre Wirksamkeit dokumentiert. Und wir sehen das in unserer Praxis jeden Tag: Die Lasertherapie ist ein wirkungsvolles Behandlungsinstrument, um Patienten mit chronischen Beschwerden zu Linderung zu verhelfen“, schildert Dr. Kusnierczak.

Bei welchen orthopädischen Erkrankungen empfiehlt sich eine Laserbehandlung?

Der Heidelberger Orthopäde Kusnierczak behandelt in seiner Praxis zum Beispiel Patienten mit chronischen Schmerzen durch verschleißbedingte Erkrankungen wie Arthrose. Gerade diese Patientengruppe muss in ihrem Alltag häufig mit starken Schmerzen zurechtkommen. Die gängigen Schmerzmittel gehen oftmals mit Nebenwirkungen einher. „Hier zeigt sich der Vorteil der Lasertherapie, die ohne unerwünschte Behandlungsfolgen ihre Wirkung entfaltet“, beschreibt der Facharzt. Ebenfalls ein Einsatzbereich der Lasertherapie sind chronische Entzündungen, zum Beispiel im Bereich der Nerven, Verhärtungen der Muskeln, Zerrungen, Prellungen und Blutergüsse, wie sie in Folge von Sportverletzungen auftreten können.

Lasertherapie – was genau steckt dahinter? Antworten vom Orthopäden aus Heidelberg

Die Lasertherapie wirkt mit Hilfe von hochenergetischem gebündeltem Licht, das in Form eines Punktlasers oder einer Laserdusche, bei der gleichzeitig arbeitende Laserdioden zum Einsatz kommen. Dabei entfalten sich positive Wirkungszusammenhänge in der jeweiligen Körperregion: Die Durchblutung wird angeregt und der Stoffwechsel verbessert. So lassen sich entzündliche Produkte und Flüssigkeitsansammlungen beseitigen. Für Dr. med. Kusnierczak ergeben sich entscheidende Vorteile gegenüber klassischen Behandlungsansätzen, zum Beispiel mit Schmerzmitteln: „Der Körper entfaltet mit Hilfe der Lasertherapie seine Selbstheilungskräfte – und das schmerzfrei und nachhaltig.“

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Orthopäde in Heidelberg behandelt Arthrose mit Hyaluronsäure

Mit Hyaluronsäure gegen Arthrose.

Therapie mit Hyaluronsäure hat sich bei Gelenkverschleiß (Arthrose) etabliert

HEIDELBERG. Unsere Gelenke sorgen für die Bewegung unseres Bewegungsapparates. Damit diese Bewegungen reibungslos und schmerzfrei auch unter Belastung überhaupt möglich sind, ist die Knochensubstanz im Gelenk von einem mehrere Millimeter starken Knorpel überzogen. Das gesamte Gelenk ist umschlossen von der sogenannten Gelenkkapsel. In dieser Gelenkkapsel befindet sich die Gelenkflüssigkeit (Synovialflüssigkeit), die vor allem Hyaluronsäure enthält. „Hyaluronsäure ist also ein körpereigener Stoff, der ganz erstaunliche Eigenschaften hat. Sie kann erstaunlich viel Wasser binden und ist in der Lage, die Viskosität bei unterschiedlicher Belastung zu ändern. Hyaluronsäure schützt Knochen und Knorpel vor Verschleiß, versorgt das Gelenk mit Nährstoffen und wirkt im gesunden Gelenk wie ein Stoßdämpfer“, so der Orthopäde und Unfallchirurg Dr. med. Dirk Kusnierczak, der in Heidelberg zusammen mit einem erfahrenen Team die Facharztpraxis Orthopädie Bethanien führt.

Orthopoäde Dr. Kusnierczak setzt auf die besonderen Eigenschaften von Hyaluron

Die medizinischen Einsatzgebiete von Hyaluronsäure werden aufgrund der körpereigenen Eigenschaften naturgemäß immer größer. In der Facharztpraxis für Orthopädie von Dr. med. Dirk Kusnierczak in Heidelberg kommt Hyaluronsäure insbesondere bei Arthrose zum Einsatz. Der Fachbegriff Arthrose beschreibt Abnutzungserscheinungen und den Verschleiß des Gelenkknorpels. Der Krankheitsverlauf von Arthrose ist schleichend. Die Ursachen können sehr unterschiedlich sein. Von Übergewicht, starker auch einseitiger Belastung, mangelnde Bewegung bis hin zu Fehlstellungen spielt auch das Alter eine Rolle. Zudem können Krankheiten eine Arthrose verursachen. Grundsätzlich können von Gelenkverschleiß alle Gelenke betroffen sein. Aber nicht immer muss es zu Beschwerden kommen.

Hyaluronsäure bei Arthrose in der Orthopädie Bethanien in Heidelberg

Gerade bei Arthrose ist eine frühe Diagnose wichtig für den Therapieerfolg. Bei der Hyaluronsäure-Therapie ersetzt oder ergänzt der Orthopäde Dr.med. Dirk Kusnierczak die Flüssigkeit im Gelenk. Dabei injiziert der Arzt den Wirkstoff unter perfekten sterilen Bedingungen direkt in das Gelenk. Die Hyaluronsäure verteilt sich im Gelenk und sorgt für eine nachhaltig verbesserte Funktion. Auch wird der Stoffwechsel angeregt und die natürliche Gelenkschmiere wieder hergestellt. Oft sind mehrere Injektionen notwendig, um den gewünschten Erfolg zu erzielen. Gerne informiert der Heidelberger Orthopäde und Unfallchirurg in seiner Praxis über die Therapie mit Hyaluronsäure.

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Orthopädie Bethanien Heidelberg: Hyaluronsäure bei Arthrose

Orthopäde in Heidelberg.

Der Heidelberger Orthopäde Dr. med. Dirk Kusnierczak setzt auf den Wirkstoff Hyaluronsäure

Der Heidelberger Orthopäde und Unfallchirurg Dr. med. Dirk Kusnierczak setzt bei einer diagnostizierten Arthrose seit mehreren Jahren auf die Therapie mit Hyaluronsäure. Mit diesem besonderen, körpereigenen Wirkstoff ersetzt bzw. ergänzt der Facharzt Dr. med. Kusnierczak die natürliche Gelenkflüssigkeit. Das Ziel der Therapie: Beweglichkeit, Schmerzfreiheit und dadurch mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität. „Wer bei Arthrose nur an ältere Menschen denke, der irrt“, meint Dr. med. Dirk Kusnierczak. Immer häufiger kommen Patienten unter 50 in die Praxis Orthopädie Bethanien in Heidelberg. Häufige Ursache von Arthrose bei jüngeren Menschen sind Übergewicht, Gelenkverletzungen, einseitige oder besondere Belastungen, die auch von Sportarten wie Fußball oder Skifahren herrühren. Zudem sind zahlreiche Handwerksberufe besonders betroffen von Arthrose.

Orthopädie Bethanien / Heidelberg: Immer mehr junge Arthrose Patienten

Immer wieder diagnostiziert der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Arthrose aufgrund falscher Ernährung. Zuviel Koffein und Alkohol gelten zudem als Risikofaktoren für Arthrose. Dr. med. Dirk Kurnierczak rät seinen Patienten aus der Region Heidelberg / Mannheim / Ludwigshafen bei starken Gelenkschmerzen, eingeschränkter Beweglichkeit oder „Anlaufschwierigkeiten“ nach Ruhepausen einen Orthopäden aufzusuchen. Je früher Gelenkverschleiß diagnostiziert wird, umso eher kann mit der Therapie begonnen werden, bei der häufig der Wirkstoff Hyaluronsäure zum Einsatz kommt. Beschädigtes oder zerstörtes Knorpelgewebe kann sich nicht mehr regenerieren.

Heidelberger Orthopäde Dr. Kurnierczak informiert über Hyaluronsäure

In seiner Praxis in Heidelberg bespricht der Arzt mit dem betroffenen Patienten Wirkungsweise, Behandlungsziel, die Risiken und Nebenwirkungen der Behandlung mit dem Wirkstoff Hyaluronsäure. Dr. med. Kurnierczak plant stets vor dem Hintergrund der individuellen Krankheitsgeschichte zusammen mit seinen Patienten eine zielgerichtete Therapie. Liegt eine Arthrose in einem großen Gelenk vor, sind mehrere Hyaluronsäure Behandlungen notwendig. Die Beschwerden verschwinden in der Regel nach einigen Wochen. In frühestens sechs bis 12 Monaten kann eine Erneuerung der Gelenkschmiere mit Hyaluronsäure Injektionen in das Gelenk notwendig werden, um den Knorpel bestmöglich zu schützen.

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Was tun bei Rückenschmerzen? Heidelberger Orthopäde informiert

Rückenschmerzen in Heidelberg behandeln.

Bei Taubheit, Kribbeln, dauerhaften Rückenschmerzen einen Orthopäden aufsuchen

Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit. Langes Sitzen im Büro, falsches Heben, zu wenig Sport sind oft die Ursache. Auch im vergangenen Jahr 2015 waren Rückenschmerzen eine der Hauptursache für die Krankschreibungen, zusammen mit Atemwegsinfektionen und Depressionen, so der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse. Insgesamt entfallen auf Rückenschmerzen in Deutschland rund 60 Millionen Fehltage. 70 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen. Grundsätzlich gilt, bleibt der Schmerz über zwei oder drei Tage hinweg, strahlt er aus auf Arme oder Beine, treten gar Taubheitsgefühle auf, dann sollte man einen fachkundigen Orthopäden aufsuchen.

Ursache von Rückenschmerz: Langes Sitzen im Büro, falsches Heben, zu wenig Sport

Die Praxis des Facharztes für Orthopädie Dr. med. Dirk Kusnierczak im Gesundheitszentrum Berthanien in Heidelberg bietet eine umfassende Versorgung von Rückenproblemen, verschleißbedingten Gelenkbeschwerden im Wirbelsäulenbereich. Auch die Diagnostik in der Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie ist umfassend:

  • radiologische und klinische Diagnostik,
  • Labordiagnostik,
  • rheumatologischen Abklärung.

Dr. med. Dirk Kusnierczak rät davon ab, Rückenschmerzen sofort mit Schmerzmitteln zu behandeln. Schmerz sei vielmehr ein Signal unseres Körpers. „Unser Körper will uns etwas mitteilen. Schmerz bedeutet, dass etwas nicht in Ordnung, aus dem Gleichgewicht gerasten ist“, meint der Heidelberger Orthopäde Dr. Dirk Kusnierczak. Dieses Warnsignal sollten wir ernst nehmen. Schmerzmittel betäuben den Schmerz. Die Ursache bleibt jedoch. Oft gehen den Schmerzen Verspannungen voraus, die auf Fehlhaltungen oder ungewohnten Belastungen zurückzuführen sind.

Behandlung von Rückenschmerzen in Heidelberg erfordert ganzheitliches Vorgehen

Aufgrund der vielen Ursachen von Rückenschmerzen erfordern Diagnose und Behandlung ein ganzheitliches Vorgehen, um die Schmerzauslöser und Bewegungsblockaden auszumachen. Bei Rückenschmerzen ist das Gespräch zwischen Arzt und Patient (Anamnese) besonders wichtig. Auch die äußere Betrachtung des Patienten gibt dem erfahrenen Orthopäden erste Hinweise, so zum Beispiel die Form der Wirbelsäule oder das Verhältnis Becken zu Schulter. Die Therapie ist auch im Blick auf Operationsverfahren hoch spezialisiert und Dank einer minimalinvasiven Vorgehensweise für den Patienten sehr schonend.

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Ganzheitliche Orthopädie in Heidelberg

Ganzheitliche Therapie in Heidelberg.

Orthopädie Bethanien setzt auf konservative und ganzheitliche Behandlungskonzepte

HEIDELBERG. „Erfolgreiche orthopädische Behandlungsansätze gehen heute vom Patienten in der Gesamtheit seiner Lebenswelt aus“, erklärt Dr.med. Dirk Kusnierczak von der Orthopädie Bethanien mit Sitz im Agaplesion Bethanien Krankenhaus Heidelberg. Ursachen für Erkrankungen im Bereich des Muskel-Skelett-Apparates haben die vielfältigsten Hintergründe und gehen meist mit starken Schmerzen einher, die die Lebensqualität der Patienten beeinflussen. Um die individuelle Problematik einordnen zu können, ist dem erfahren Orthopäden ein ausführliches Anamnesegespräch sehr wichtig, in dem es ihm auch um die Frage geht: Welche Lebensbedingungen des Patienten führen zu der gesundheitlichen Problematik? Stress, einseitige Belastung, geringe Bewegung und die Ernährung sind Faktoren, die in die Diagnostik und den Therapieplan einfließen.

Die Orthopädie muss den Menschen insgesamt in den Blick nehmen, sagt der Heidelberger Facharzt

Die Orthopädie muss den Menschen insgesamt in den Blick nehmen, sagt der Heidelberger Facharzt Dirk Kusnierczak. Oftmals zeigen sich Schmerzen in einem körperlichen Bereich, deren Ursache in einer ganz anderen Region zu finden ist. Das können auch Gründe wie psychische Belastungen sein: Chronische Verspannungen und damit einhergehende Schmerzzustände im Schulter-Nacken-Bereich zum Beispiel gehören zu den häufigsten Symptomen, mit denen Patienten in der Orthopädie Bethanien vorstellig werden. Dann gilt es, nicht nur die Schmerzproblematik medikamentös oder mithilfe von gezielter Physiotherapie zu lindern, sondern die Stressursachen in den Blick zu nehmen. Rheumatisch entzündliche Prozesse im Körper werden oftmals durch falsche Ernährung ausgelöst. Deshalb setzt der Heidelberger Orthopäde Kusnierczak auch einen Schwerpunkt auf Empfehlungen für Ernährungskonzepte, die den Patienten in seiner Krankheitsbewältigung stützen können.

Erfolge in der Orthopädie Bethanien (Heidelberg) mit ganzheitlichen Behandlungsansätzen

Zu den alternativmedizinischen Angeboten zählt in der Heidelberger Orthopädie Bethanien unter anderem die Lasertherapie mit einem Low-Level-Laser, den Dr. med. Dirk Kusnierczak in ganz unterschiedlichen körperlichen Bereichen einsetzt. Mit dieser schmerz- und nebenwirkungsfreien sanften Behandlungsform, die ein ähnliches Prinzip wie die Akupunktur verfolgt, wird der Zellstoffwechsel angeregt, Entzündungen gehen zurück und dem Körper wird Energie zugeführt, die er für seine Selbstheilung nutzen kann. Unter anderem bei Arthrosepatienten erzielt der Facharzt so eine spürbare Linderung.

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Orthopäde (Heidelberg): Vorteile ambulanter Operationen

Orthopäde in Heidelberg: Arthrose.

Ambulant vor stationär, das gilt je nach Diagnose auch in der Orthopädie, sagt der Heidelberger Facharzt

HEIDELBERG. In der Praxis Orthopädie Bethanien in Heidelberg setzt der Facharzt Dr. med. Dirk Kusnierczak auf konservative Therapieansätze in Kombination mit modernen alternativmedizinischen Angeboten wie der hochwirksamen und nachhaltigen Low-Laser-Therapie. „Operationen vermeiden“, lautet die Devise des erfahrenen Mediziners. Dazu setzt er in seiner Heidelberger Praxis auf das gesamte Potential der therapeutischen Angebote in einem gut organisierten Netzwerk spezialisierter Experten aus Physiotherapie oder Chirotherapie. Bleibt der Behandlungserfolg jedoch auch über einen längeren Zeitraum aus und ist der Patient durch die Erkrankung im Muskel-Skelett-Bereich stark eingeschränkt, wird auch Dr. med. Dirk Kusnierczak gemeinsam mit dem Patienten erörtern, ob eine Operation infrage kommt. Dabei gilt der Grundsatz: Ambulante Operationen sind stationären Aufenthalten vorzuziehen.

Wie laufen ambulante Operationen ab? Antworten vom Orthopäden aus Heidelberg

Die Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie sitzt im Agaplesion Bethanien Krankenhaus in Heidelberg. Hier führt der erfahrene Orthopäde und Chirurg auch ambulante Operationen durch. Der Vorteil dieser Behandlungsform: Die Patienten können nach der Operation in der Regel wieder nach Hause in ihr gewohntes Umfeld und müssen nicht in der Klinik bleiben. Dazu wird Dr. med. Dirk Kusnierczak zuvor eine Einschätzung darüber abgeben, ob der gesundheitliche Allgemeinzustand so gut ist, dass auf einen stationären Aufenthalt verzichtet werden kann. In einem ausführlichen Vorgespräch werden alle Fragen rund um den ambulanten Eingriff geklärt. Dabei geht es um die Narkose und eine bestmögliche Vorbereitung auf die Operation.

Welche Erkrankungen können in der Orthopädie Bethanien (Heidelberg) ambulant operiert werden?

Ambulante Operationen werden im Bereich der Diagnostik als auch in der Behandlung von bereits diagnostizierten Erkrankungen angewendet. In der Heidelberger Orthopädie Bethanien werden zum Beispiel Arthroskopien am Knie oder an der Schulter ambulant durchgeführt. Am Knie ist eine ambulante Operation bei Verletzungen am Meniskus oder am Knorpel oder bei Arthrose indiziert, an der Schulter beispielsweise bei Impingementsydromen oder Rotatorenmanschettenruptur, also einem Sehnenriss unter dem Schulterdach, wenn andere Behandlungsformen nicht erfolgreich waren.

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Heidelberger Orthopäde: Experte in Schulterchirurgie

Schulterexperte aus Heidelberg.

Erkrankungen im Bereich der Schulter: Spezialgebiet der Orthopädie Bethanien (Heidelberg)

HEIDELBERG. Der Orthopäde und Unfallchirurg Dr. med. Dirk Kusnierczak hat sich in seiner Praxis in der Neckarstadt Heidelberg auf die Behandlung von Schultererkrankungen bzw. auf Schulterchiurgie spezialisiert. Der Schulter-Nackenbereich gehört zu den Körperregionen, in denen sich zunehmend häufig chronische Verspannungen festsetzen. Im Bereich der Schulter macht sich auch die Schulterarthrose bzw. die Schultergelenkarthrose bemerkbar. Dr. Kusnierczak behandelt in diesem Bereich auch Engpasssyndrome oder schmerzhafte Sehnenverkalkungen sowie Sehnenrisse, Rotatorenmanschettenrupturen, Schulterinstabilitäten oder Schultergelenkverletzungen. Dabei setzt der Facharzt sowohl auf die konservative Therapie, als auch auf Operationen, die er je nach Krankheitsbild und Gesundheitszustand des Patienten ambulant oder stationär durchführt. Die Maxime dabei lautet für den erfahrenen Orthopäden: „Die Operation wird erst dann zum Thema, wenn alle anderen Therapieoptionen ausgeschöpft wurden und keine Besserung zu verzeichnen ist“.

Schultererkrankungen nicht zu früh operieren, empfiehlt der Heidelberger Orthopäde Kusnierczak

Oftmals werden Patienten mit Schultererkrankungen mit einem hohen Leidensdruck in der orthopädischen Praxis von Dr. med. Kusnierczak vorstellig. Für den Facharzt ist es dann wichtig, sich mit einer gründlichen Untersuchung, einer detaillierten Erhebung der Krankheitsgeschichte, Tests der Funktionalität, der exakten Lokalisation des Schmerzes und einer sorgfältigen Ultraschalluntersuchung und Röntgen ein Bild von der Problematik zu machen. „Unerlässlich bei der Behandlung von Erkrankungen im Bereich der Schulter ist Geduld“, sagt der Orthopäde. Eine Entscheidung für eine Operation sollte niemals leichtfertig gefällt werden. Vielmehr gelte es, das Potential an konservativer Therapie mindestens vier Monate lang voll auszuschöpfen.

Orthopäde aus Heidelberg behandelt Schulterprobleme im Netzwerk mit spezialisierten Therapeuten

Das konservative Behandlungspotential voll ausschöpfen, das bedeutet für Dr. med. Kusnierczak in seiner Facharztpraxis in Heidelberg die Zusammenarbeit mit einem großen Netzwerk spezialisierter Therapeuten. Krankengymnastik zur Dehnung und Funktionsverbesserung gehört ebenso dazu wie die medikamentöse Schmerzreduktion zum Beispiel über gezielte und wohldosierte Cortisoninjektionen. Eine Ausnahme: Bei einer traumatischen Ruptur der Rotatorenmanschette ist auch für Dr. med. Kusnierczak nach einer abgesicherten Diagnose eine Operation indiziert.

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