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Orthopäde aus Heidelberg informiert zu Hyaluronsäure

Mit Hyaluronsaeure in Heidelberg: Schmerzen behandeln.

Dr. Kusnierczak setzt auf neue Therapien und erzielt Behandlungserfolge bei Arthrose

HEIDELBERG. Die Therapie mit Hyaluronsäure bei Arthrose nutzt die besonderen Eigenschaften des Wirkstoffs. Bei der Hyaluronsäure handelt es sich nämlich um einen natürlichen Baustein von Knorpel und Gelenkflüssigkeit, also von Gelenkbereichen, die von einer Arthrose in Mitleidenschaft gezogen werden. Orthopäde Dr. med. Kusnierczak aus Heidelberg wendet in seiner Praxis Hyaluronsäure erfolgreich zum Beispiel bei Knie-Arthrose an, indem er sie direkt in das betroffene Gelenk spritzt. Die Hyaluronsäure zielt dabei auf die Erhaltung des Knorpels und trägt somit zur Schmerzreduktion bei, weiß der Facharzt.

Wie wirkt Hyaluronsäure bei Arthrose? Antworten vom Orthopäden aus Heidelberg

Über die Wirkung von Hyaluronsäure wird viel diskutiert. Der Erfolg bei der Behandlung von Arthrose Patienten gibt dem Heidelberger Orthopäden Recht. Deshalb gehört die Behandlung mit dem „Schmiermittel für die Gelenke“ zum festen Therapieangebot in der Orthopädie Bethanien von Dr. med. Dirk Kusnierczak. Medizinisch wird die Gelenkflüssigkeit als Synovia bezeichnet. Wie das Öl an Scharnieren oder in Motoren sorgt die Hyaluronsäure als Hauptbestandteil der Synovia für einen reibungslosen Bewegungsablauf: Sie mildert den Reibungswiderstand ab und verleiht Stabilität bei heftigen Bewegungen. Gleichzeitig trägt sie zum Aufbau des Grundgitters der Knorpelstrukturen bei. Stabilität und Festigkeit werden also im Knorpel wesentlich durch die Hyaluronsäure beeinflusst. Genau diesen Zusammenhang macht sich die Therapie mit Hyaluronsäure zu Eigen. Ein geschädigter oder weicher Knorpel, der nicht mehr belastbar ist, kann durch eine Injektion von Hyaluronsäure wieder stabilisiert werden.

In welchen Körperbereichen kommt Hyaluronsäure zum Einsatz?

Längst ist es nicht nur das Kniegelenk, das bei arthritischen Veränderungen von einer Behandlung mit Hyaluronsäure profitieren kann. Wie in allen medizinischen Bereich schreitet auch hier die Entwicklung voran. Mittlerweile werden auch Hüft- und Sprunggelenke mit dem natürlichen Knorpelbaustein versorgt. Patienten berichten dabei von Verbesserungen ihrer Schmerzsituation mit unterschiedlicher Intensität, der große Teil der Patienten in der Orthopädie Bethanien profitiert nach Angaben ihres medizinischen Leiters Dr. med. Dirk Kusnierczak erheblich von der Behandlung.

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Orthopäde (Heidelberg): Patienteninfo zur Lasertherapie

Lasertherapie in Heidelberg.

Aus der modernen Orthopädie ist die Lasertherapie nicht mehr wegzudenken, weiß Dr. Kusnierczak

HEIDELBERG. Sanftes Licht mit starker Wirkung – die Lasertherapie in der Orthopädie findet auch in der Praxis des Orthopäden Dr. Dirk Kusnierczak zunehmend Anwendung bei unterschiedlichen Indikationen. „Mit Hilfe des sogenannten Low-Level-Lasers lassen sich Schmerzen lindern, Entzündungen hemmen und Wunden heilen“, schildert der Facharzt. Dabei handelt es sich um ein Behandlungsangebot der komplementären Medizin, die ohne Nebenwirkungen auskommt. Vor allem bei Schmerzen im Bereich des Bewegungsapparates hat sich die Lasertherapie nach Einschätzung von Dr. Kusnierczak sehr bewährt.

Lasertherapie in der Orthopädie Bethanien – was steckt dahinter?

Bei der Therapie mit dem Soft Laser bzw. Low-Level-Laser wird ein Laser mit niedriger Energie im Milliwatt-Bereich verwendet. Zwar gibt auch dieser Laser kohärentes, mono-chromatisches Licht mit hoher Photonendichte ab. Im Gegensatz zu den Lasern, die in der Chirurgie verwendet werden, handelt es sich jedoch um eine sehr niedrige Watt-Zahl. Die Therapie macht sich dabei zum Vorteil, dass Gewebe auf Licht jeder Wellenlänge sehr unterschiedlich reagiert. Der Laser wirkt in den subkutanen Zellstrukturen und kann hier je nach Körperregion unterschiedliche Prozesse in Gang setzen, wie zahlreiche medizinische Studien erfolgreich nachweisen können: Danach können bei drei von vier Patienten mit chronischen Schmerzen am Bewegungsapparat gute bis sehr gute Behandlungsergebnisse erzielt werden.

Lasertherapie hat einen hohen therapeutischen Effekt, bescheinigt Orthopäde Kusnierczak (Heidelberg)

Vor allem Patienten mit entzündlichen, posttraumatischen oder degenerativen Beschwerden durch Überlastung von Sehnen, Muskeln und Gelenken profitieren nach Einschätzung des Heidelberger Orthopäden Dr. med. Dirk Kusnierczak von der Therapie mit dem Low-Level-Laser. Damit lassen sich Schmerzen wirkungsvoll reduzieren. Gleichzeitig werden körpereigene Endorphine freigesetzt und die Entspannung der Muskulatur gefördert. Zudem kann eine Entzündung gemildert werden, weil durch den Laser Entzündungszellen gezielt stimuliert werden. Positive Effekte zeigen sich auch bei der Wundheilung, weil sich die Lasertherapie immunologisch auswirkt.
Seinen Patienten empfiehlt der Orthopäde Dr. Kusnierczak etwa sechs Anwendungen in zwei bis drei Wochen, in Abhängigkeit von der Intensität der Beschwerden. Ein großer Vorteil im Vergleich zu Medikamenten wie Antirheumatika (z. Bsp. Diclofenac, Ibuprofen oder Voltaren), ist bei der Low-Level-Lasertherapie, dass sie ohne Nebenwirkungen auskommt. Positive Wirkung zeigt die Lasertherapie in der Praxis Orthopädie Bethanien auch bei der Rehabilitation nach Sportverletzungen.

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Wann macht eine Knochendichtemessung Sinn?

Orthopädie in Heidelberg: Dr. Kusnierczak.

Orthopäde in Heidelberg informiert zu den diagnostischen Chancen einer Messung der Knochendichte

HEIDELBERG. Wenn es zu Knochenbrüchen kommt, ist es meist schon zu spät. Zur Früherkennung des Knochenschwunds durch Osteoporose, bei dem die Wahrscheinlichkeit von Knochenbrüchen deutlich ansteigt, ist eine Messung der Knochendichte mit den modernen Verfahren der Orthopädie unerlässlich, weiß Dr. med. Dirk Kusnierczak, niedergelassener Orthopäde in Heidelberg. Die Knochendichtemessung dient der Quantifizierung der Knochendichte. Dabei steht ein Zusammenhang im Vordergrund, nämlich der zwischen der Abnahme der Knochendichte und der Zunahme des Frakturrisikos. Ein Beispiel: Ist die Knochendichte um zehn Prozent vermindert, verdoppelt sich damit das Risiko, im Wirbelsäulenbereich eine Fraktur zu erleiden. Im Bereich des Oberschenkelhalses verdreifacht sich das Frakturrisiko sogar.

Hinweisen auf Osteoporose mit Knochendichtemessung in Heidelberg nachgehen

Die Messung der Knochendichte beim Orthopäden in Heidelberg liefert dem Arzt auch bei bereits vorliegenden Brüchen Hinweise darauf, ob eine Osteoporose vorliegt und wenn ja, in welchem Schweregrad. Die diagnostische Untersuchung liefert Dr. Kusnierczak verschiedene Messdaten, aus denen sich notwendige therapeutische Schritte ableiten lassen. Mit der sogenannten Dual Energy X-Ray Absorptiometry (DEXA bzw. DXA) Methode kann der Orthopäde Osteoporose diagnostizieren, bevor Knochenbrüche auftreten. „Zudem lassen sich mit der Untersuchung Aussagen darüber treffen, ob bei dem jeweiligen Patienten eine Wahrscheinlichkeit besteht, an Osteoporose zu erkranken“, schildert der Facharzt. Mit der Knochendichtemessung kann er den Fortschritt eines bereits eingetretenen Knochenverlustes quantifizieren und nachprüfen, wie sich die Behandlung auf den Zustand der Knochendichte auswirkt.

Wem empfiehlt sich eine Knochendichtemessung in der Praxis für Orthopädie Bethanien Heidelberg?

Dr. Kusnierczak rät Patientinnen, den Richtlinien der National Osteoporosis Foundation folgend, zu einer Messung der Knochendichte, wenn sie über 65 Jahre alt sind, wenn Risikofaktoren vorliegen auch schon in jüngerem Alter. Frauen, die nach der Menopause Frakturen erleiden, sollten sich untersuchen lassen, ebenso Patientinnen, die die Entscheidung für eine Osteoporose Therapie von einer Knochendichtemessung abhängig machen wollen oder die sich mit Hormonen behandeln lassen.

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Was tun bei Rückenschmerzen? Heidelberger Orthopäde informiert

Rückenschmerzen in Heidelberg behandeln.

Bei Taubheit, Kribbeln, dauerhaften Rückenschmerzen einen Orthopäden aufsuchen

Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit. Langes Sitzen im Büro, falsches Heben, zu wenig Sport sind oft die Ursache. Auch im vergangenen Jahr 2015 waren Rückenschmerzen eine der Hauptursache für die Krankschreibungen, zusammen mit Atemwegsinfektionen und Depressionen, so der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse. Insgesamt entfallen auf Rückenschmerzen in Deutschland rund 60 Millionen Fehltage. 70 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen. Grundsätzlich gilt, bleibt der Schmerz über zwei oder drei Tage hinweg, strahlt er aus auf Arme oder Beine, treten gar Taubheitsgefühle auf, dann sollte man einen fachkundigen Orthopäden aufsuchen.

Ursache von Rückenschmerz: Langes Sitzen im Büro, falsches Heben, zu wenig Sport

Die Praxis des Facharztes für Orthopädie Dr. med. Dirk Kusnierczak im Gesundheitszentrum Berthanien in Heidelberg bietet eine umfassende Versorgung von Rückenproblemen, verschleißbedingten Gelenkbeschwerden im Wirbelsäulenbereich. Auch die Diagnostik in der Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie ist umfassend:

  • radiologische und klinische Diagnostik,
  • Labordiagnostik,
  • rheumatologischen Abklärung.

Dr. med. Dirk Kusnierczak rät davon ab, Rückenschmerzen sofort mit Schmerzmitteln zu behandeln. Schmerz sei vielmehr ein Signal unseres Körpers. „Unser Körper will uns etwas mitteilen. Schmerz bedeutet, dass etwas nicht in Ordnung, aus dem Gleichgewicht gerasten ist“, meint der Heidelberger Orthopäde Dr. Dirk Kusnierczak. Dieses Warnsignal sollten wir ernst nehmen. Schmerzmittel betäuben den Schmerz. Die Ursache bleibt jedoch. Oft gehen den Schmerzen Verspannungen voraus, die auf Fehlhaltungen oder ungewohnten Belastungen zurückzuführen sind.

Behandlung von Rückenschmerzen in Heidelberg erfordert ganzheitliches Vorgehen

Aufgrund der vielen Ursachen von Rückenschmerzen erfordern Diagnose und Behandlung ein ganzheitliches Vorgehen, um die Schmerzauslöser und Bewegungsblockaden auszumachen. Bei Rückenschmerzen ist das Gespräch zwischen Arzt und Patient (Anamnese) besonders wichtig. Auch die äußere Betrachtung des Patienten gibt dem erfahrenen Orthopäden erste Hinweise, so zum Beispiel die Form der Wirbelsäule oder das Verhältnis Becken zu Schulter. Die Therapie ist auch im Blick auf Operationsverfahren hoch spezialisiert und Dank einer minimalinvasiven Vorgehensweise für den Patienten sehr schonend.

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Orthopäde in Heidelberg: Spezialist für Schulterschmerzen

Orthopäde behandelt Schulterschmerzen.

Umfassende Versorgung von Schulterbeschwerden: Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie im Gesundheitszentrum Bethanien

Fast jeder kennt kleinere, oft erkältungs-, arbeits- oder sportbedingte Schmerzen in der Schulter. Sind Verletzungen die Ursache oder entwickeln sich die Beschwerden zu einem immer wiederkehrenden oder dauerhaften (chronischer) Schmerz, dann sollte man orthopädischen Spezialistenrat einholen. Der Orthopäde und Unfallchirurg Dr. med. Dirk Kusnierczak führt im Gesundheitszentrum Bethanien in Heidelberg eine hoch spezialisierte Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie. Im Blick auf die schulterchirurgische Versorgung bietet Dr. med. Kusnierczak mit seinem Team das gesamte diagnostische und operative sowie konservative Behandlungsspektrum.

Die Schulter: das beweglichste und am meisten bewegte Gelenk im Körper

Der Schulterspezialist Dr. med. Dirk Kusnierczak weist gerne darauf hin, dass es sich bei der Schulter um ein besonders komplexes Gelenk handelt. „Es ist zweifelsohne das beweglichste und am meisten bewegte Gelenk in unserem Körper. Die Schulter ist zudem vergleichsweise instabil, anfällig für Verletzungen und Verschleiß“, so der Heidelberger Orthopäde Dr. Dirk Kusnierczak. Bei Schulterschmerzen können je nach Ursache Medikamente oder Physiotherapie sehr effektiv helfen. Eine Operation ist bei Schulterbeschwerden ganz sicher nicht immer angebracht. In vielen Fällen ist eine Operation jedoch unumgänglich, wenn es darum geht, ein beschwerdefreies Leben ohne Schulterschmerzen zu realisieren.

Heidelberger Orthopäde Dr. Kusnierczak: „Operation nicht immer angebracht“

Die Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie im Gesundheitszentrum Bethanien ist in der Universitätsstadt Heidelberg eine herausragende Adresse, sowohl bei einfachen Routineeingriffen als auch bei eher komplizierten Operationen der Schulter. Die Beschwerden die es in diesem sensiblen Bereich zu therapieren gilt, können dabei sehr unterschiedlich sein, von Verschleißerscheinungen über Unfallverletzungen, Schleimbeutelentzündungen, ausgerenkten Gelenken oder Sehnenproblemen. Schulteroperationen werden in der Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie minimalinvasiv durchgeführt. Eine schnelle Ausheilung wird durch den kleinen Eingriff erheblich begünstigt.

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Heidelberg: Orthopäde Dr. Kusnierczak setzt auf Lasertherapie

Orthopäde behandelt mit Laser in Heidelberg.

Die schonende Behandlungsmethode Lasertherapie gewinnt immer mehr an Bedeutung

Heidelberg. Die Behandlungsmethode der Lasertherapie setzt sich immer mehr durch und gewinnt im medizinischen Bereich immer mehr an Bedeutung. Der Orthopäde Dr. med. Dirk Kusnierczak aus Heidelberg setzt auf die moderne und besonders schonende Methode, die er in der Neckarstadt mit großem Erfolg anwendet. Es ist vor allem die sanfte Wirkung des speziell gebündelten Lichts, die in der Orthopädie eine heilende Wirkung entfaltet. Dabei liegt die Reizstärke des Lichts weit unterhalb der Wahrnehmungsgrenze.

Lasertherapie Orthopädie Heidelberg: Reizstärke unterhalb der Wahrnehmungsgrenze

Die Lasertherapie kann gerade in der Orthopädie auf vielfältige Weise und bei zahlreichen Krankheitsbildern eingesetzt werden. Vorteil der Lasertherapie: Sie kann sehr gezielt eingesetzt werden. Die Strahlen dringen in unterschiedlichen Stufen in das Gewebe ein. Sie können direkt an der erkrankten Stelle wirken. Die Lasertherapie kann damit sowohl an der Hautoberfläche, als auch im Körperinnern zum Einsatz kommen. Dank der Lasertherapie können Zellwachstum und Zellteilung aktiviert werden. Der Stoffwechsel wird angeregt und das Immunsystem gestärkt. Das hilft insbesondere bei Verletzungen. Zugleich erwärmen die Laserstrahlen das Gewebe, was sich positiv auf die venöse und auch die lymphatische Zirkulation auswirken kann. So hilft die Lasertherapie, dass Entzündungen schneller abklingen.

Schmerztherapie und mehr, vielfältige Einsatzmöglichkeiten für Lasertherapie in Heidelberg

Weiterhin kann durch die leichte Erwärmung des Gewebes die venöse und lymphatische Mikrozirkulation erhöht werden und Entzündungsreaktionen, verbunden mit Schmerzen klingen schneller ab. Insofern wird die Lasertherapie auch mit großem Erfolg in der Schmerztherapie eingesetzt. Dank der positiven Eigenschaften setzt Orthopäde Dr. med. Dirk Kusnierczak die Lasertherapie bei Arthrose, Nerven- und Schleimbeutelentzündungen, Sportverletzungen, Sehnenscheidenentzündungen, Verstauchungen, Verspannungen und Zerrungen oder auch bei Rückenschmerzen ein. Die Erfahrungen mit dieser Behandlungsmethode sind überaus positiv. Gerade bei Beschwerden im Bewegungsapparat kann der Heilungsprozess dank der Lasertherapie deutlich beschleunigt werden. Und das ohne Nebenwirkungen. Zudem können alle Arten von Schmerzzuständen therapiert werden.

Lasertherapie in Heidelberg setzt auf die natürliche Kraft des Lichts

Der Erfolg der Lasertherapie liegt auf der Hand. Licht ist Leben. Die Sonne ist naturwissenschaftlich gesehen die Ursache und die Grundlage von Leben. Alle lebenswichtigen Funktionen in unserem Körper werden von Licht beeinflusst. Die Lasertherapie macht sich die Wirkungen des Lichts zunutze. Bevor die moderne Technik Lasertherapie überhaupt erst ermöglichte, setzte die Medizin auf die heilende Kraft des Lichts. Der Laser hat den Vorteil, dass er direkt am Ort der Erkrankung wirken kann. Die Wirkungsweise der Lasertherapie hat das Wissen um die heilende Kraft des Lichts revolutioniert. Sie wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend, abschwellend und regenerativ. Weitere Informationen unter www.orthopädie-bethanien.de sowie in der Sprechstunde von Orthopäde Dr. med. Dirk Kusnierczak in Heidelberg.

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